Talk:Round Table

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Protokoll des Round Table vom 28. Nov. 2007

Anwesend waren neun Studenten, darunter drei Vertreter der Fachschaft, 10 Dozenten (u.a. Anna Auguscik, Maike Engelhardt, Ronald Geluykens, Cornelia Hamann, Anton Kirchhofer, Anke Leinweber, Holger Limberg, Olaf Simons, Richard Stinshoff), sowie die beiden Sekretärinnen Mariam S. Severin und Brigitte Dau.

Sowohl Cornelia Hamann wie die Fachschaft brachten Tischvorlagen in die Diskussion ein. Erstere umfaßte die Punkte:

  1. Akkreditierung (Wahlmöglichkeiten), Prüfungsformen)
  2. Informationsfluß (StudIP, Webpage, Wiki/ Basismodule/ Aufbaumodule)
  3. Zusatzprüfung (Master)
  4. Fachkomponenten (Sprachpraxis, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Didaktik)
  5. Verschiedenes

Die Tischvorlage der Studierenden fand sich in den Tagen zuvor hier veröffentlicht.


Medienfrage: StudIP, Institutswebsite, Institutswiki

Beklagt wurde das gegenwärtige Wirrwarr der Informationsangebote. In der Diskussion wurde für das Wiki die breite und flexible Nutzbarkeit angeführt - Studenten, Dozenten und die Sekretariate haben auf diese Oberfläche denselben Zugriff, Beteiligte achten gemeinsam auf die Inhalte. Als Gefahrenpunkt wurde notiert, daß damit Fehlinformationen gestreut werden könnten. Hingewiesen wurde auf die Option, Seiten mit festen Informationangeboten zu schützen - das heißt dafür zu sorgen, daß nur speziell autorisierte Benutzer Änderungen an ihnen vornehmen können.

Für das Wiki sprach die nach außen gegebene Offenheit: Informationen werden hier anders als in StudIP nach außen sichtbar, man kann beliebig Links auf Seiten des Wiki setzen, Informationen damit frei verfügbar machen. Auf der anderen Seite wurde die Unübersichtlichkeit (zusammenhängend mit der Komplexität) des Wikis bemängelt und Vorschläge zur Verbesserung gemacht. So wäre es sinnvoll, in den Tutorien eine Einführung in das Wiki zu geben.

Anvisiert wurde eine breitere Verbindung der Institutswebsite mit dem Wiki: Informationen, die sich praktischer über das Wiki verbreiten lassen - etwa Terminkalender, Abwesenheitsnotizen, Seminarrelevante Informationen dort zu publizieren und die neuen Informationsseiten auf der offiziellen Institutswebsite sichtbar zu machen. Eine dahingehende Debatte im Seminarrat müßte der Weichenstellung gelten. Die aktuelle Verteilung von Dienstaufgaben machte Wolfgang Gehring und Olaf Simons für eine Revision des Webauftritts zuständig.

Es gab die Frage nach einem Listserver. Diesen wird es aber - zumindest vorerst - aufgrund der vielen bereits bestehenden Informationsangebote nicht geben.

Nicht genutzte Tafel / Schwarzes Brett

Vor den Kopierern steht derzeit eine nicht genutzte Schultafel. Die Hausmeister ließen diese stehen, da unklar war, ob es an ihr aus dem Seminar heraus ein Interesse gäbe. Eine Diskussion im Seminarrat sollte der weiteren Verwendung gelten. Grundsätzlich wurde die Anbringung eines schwarzen Brettes ins Auge gefaßt, das für Verlautbarungen der fachkomponenten wie der Fachschaft zur Verfügung stehen sollte.

Zulassungsbegrenzung im Master of Education

Bislang ist der reguläre Zugang zum MEd auf einen Notenschnitt von 2,5 begrenzt, bei uns in Oldenburg jedoch über eine Zusatzprüfung bis auf den Schnitt von 3,5 geöffnet. In dieser Zusatzprüfung soll ausschließlich die Eignung der KandidatIn für den Lehrberuf geprüft werden. Eine Wissensüberprüfung ist nicht vorgesehen. Breite Erfahrungen mit der Zusatzprüfung bestehen zwar derzeit noch nicht, generell wurde jedoch die Gefahr gesehen, daß sich Oldenburg mit dieser Regelung zum Anziehungspunkt für Studenten mit schlechteren Noten mache. Wie und ob es wirklich möglich ist, mit einer solchen Zusatzprüfung die Eignung zum Lehrerberuf festzustellen, genauer, einem Menschen in 20 min Gespräch diese Eignung abzusprechen erschien fraglich. Die Beteiligten notierten ihr Unwohlsein darüber, an dieser Stelle über Lebenswege entscheiden zu müssen. Es sei unwahrscheinlich, daß man Kandidaten bei einer solchen Prüfung auch bei fehlender Qualifikation aussortieren werde, da das Risiko einer Fehlentscheidung zu hoch sei.

Rasche Einsicht von Essays

Die grundsätzliche Regelung sollte von den einzelnen Fachkomponenten getroffen werden. Der aktuelle Plan, einer Dienstaufgaben-Verteilung setzte hier bereits Namen. Eine Veröffentlichung des Dienstaufgaben-Plans wurde erwogen (und geschah mittlerweile).

Language Lab und dessen Benutzungszeiten

Maike Engelhardt referierte den gegenwärtigen Planungsstand: Langfristig wird das Seminar ein neues Language Lab erhalten, auf mittlere Frist muß mit dem bestehenden gearbeitet werden. Bessere Benutzungszeiten wurden gefordert, die Frage der zu solchen Zeiten im Raum anwesenden Betreuung stellte sich als größtes Planungsproblem in diesem Zusammenhang dar.

Angebote zum Selbststudium

Eine Information hierzu gibt es bereits auf der Insititutswebsite - eine klarere Information wurde eingefordert, eine Seite zu Self-teaching facilities, auf der man Anewesenheiten von Betreeuern - eventuell aus der Studentenschaft - transparent regeln könnte.

Die Ausführungen der Studenten zum Akkreditierungsbericht

Die an der Akkreditierung beteiligten Studenten legten dem Seminar einen eigenen Bericht vor, der u.a. Kritik und Lob enthält. Der Bericht wurde vom Seminar unterschiedlich aufgenommen. Die einzelnen Punkte sollten beim Round Table besprochen werden, der Bericht lag aber nicht allen Lehrenden vor. Es wurde beschlossen, den (bearbeiteten) Bericht an die Lehrenden zu schicken, um beim nächsten Round Table auf die noch nicht genannten Kritikpunkte eingehen zu können.

Der Aufbau einer Seminarideen Seite

Eine solche Seite gibt es bereits unter Seminar Ideas, aus der Studentenschaft wurden im Bereich der Kulturwissenschaft insbesondere breitere Angebote zu den englischsprachigen Kulturräumen außerhalb der USA und Großbritanniens gefordert, sowie ein intensiveres Eingehen auf die Frage, wie multikulturelle Gesellschaften in den USA und Großbritannien funktionieren.

Die transparente Evaluation von Kursen

Die Studentenschaft bemängelten, daß in StudIP zwar Evaluationen durchgeführt würden, daß diese jedoch dann nicht im Seminar angesprochen würden. Von Seiten der Lehrkräfte wurden die StudIP-evaluationen als unbrauchbare eingestuft. Einzelne Lehrkräfte benutzten mittlerweile einen speziellen Evaluationsfragebogen, der jedoch sinnvoll nur verwendet werden kann, wenn seine Eregebnisse in der letzten Stunde noch angesprochen werden - die Evaluation mithin in der vorletzten Stunde stattfindet.

Der Haushaltsbericht über die Verwendung von Studiengebühren

Die Frage, ob man von der Studentenschaft einsehen könne, was mit den Studienbeträgen geschehe wurde bejaht - hierüber gibt das Seminar offen im Seminarrat Auskunft, Vertreter der Studierenden sind dabei anwesend. [ich - Olaf Simons - erfaßte nicht, ob hier ein Aufschluß auch publiziert im Netz vorliegt] [Tut es, nach Angaben von Frau Hamann auf "irgendeiner Seite" - welche Seite das ist, möge bitte veröffentlcht werden, sodass man das auch einsehen kann, ohne im Seminarrat sitzen zu müssen]

Allgemein für niedersächsische Hochschulen: Verwendung der Studienbeiträge an den niedersächsischen Hoschulen Seite 6 betrifft die CvO Universität und die einzelnen Fakultäten.

Richtlinien für die CvO Universität:Richtlinien für die Verwendung der Studienbeiträge an der CvO Universität Oldenburg

Fakultät III: Studienbeiträge

Verteilungsmodell: Studienbeiträge und Verteilung SS07

Für die Semesterbeiträge (500 € Studienbeitrag und die 224,57 € Semesterbeitrag) und deren Verteilung: Verteilung der Semesterbeiträge



  • Protokollanten siehe Versionsgeschichte.